INSTITUT f. PHILOSOMATIK

Mikroimmuntherapie - MIT 

 

Mikroimmuntherapie ist eine homöopathische Therapie des Immunsystems.

 

 

 Dieser Artikel ist Wissens- Information.

Interessenten, die medizinische Versorgung wünschen  werden an praktizierende ÄrztInnen weitergeleitet.

siehe auch> rechtliche Hinweise

 

Damit hat man einen Schlüssel zu vielen verschiedenen Krankheiten, vor allem auch im chronischen Bereich, da chronische Krankheiten immer einen eigenen Fingerabdruck im Immunsystem hinterlassen.

 

Wie funktioniert MIT?

Die meisten Krankheiten lösen Reaktionen im Immunsystem aus. Je nach Krankheit werden unterschiedliche Immunstoffe in verschiedenen Mustern vom Immunsystem produziert. Diese werden in einem eigenen Verfahren auf homöopathische Globuli aufgeprägt und können in Sequenzen eingenommen werden.

Diese Mitteln werden meist über Monate oder bei schweren Krankheiten als Langzeittherapie eingenommen. Die Erfolge der MIT sind oft verblüffend gut.

 

Bei welchen Krankheiten hilft MIT?

Es gibt eigene Globuli-Sequenzen für folgende Formenkreise:

 

Allgemeine Beschwerden:

Allergien, Entzündungen

 

chronische virale und bakterielle Belastung:

Herpes-Infektionen, Herpes Zoster - Gürtelrose

Epstein-Barr und Zytomegliebelastung

Hepatitis, Papilloma  Virus

Infektneigung

 

bösartige Krankheiten:

Krebs (solide Tumoren), Leukämien, Lymphome

 

Gelenkserkrankungen:

Arthrosen, Arthritis, PCP, Bechterew

 

chronische  Magen-Darmkrankheiten:

Reizdarm, M.Crohn, Colitis ulcerosa, Leaky-gut-syndrom

 

Psychische Unterstützung:

Stressbelastung, Depressionen, Merkfähigkeit-Konzentration

 

Neurologische Krankheiten:

Multiple Sklerose, Parkinson,Restless legs

Gedächtnisschwäche, Alzheimer

 

Besonderes:

Osteoporose, Makuladegeneration des Auges

 

Was ist dafür notwendig?

Bevor eine genaue Therapie aus 1-3 Mitteln festgelegt wird, erfolgt eine Blutabnahme mit spezieller Untersuchung des Immunsystems.

MIT ist meist ein Teil eines ganzheitlichen Therapiekonzeptes, kann aber auch als alleinige naturheilmedizinische Unterstützung zur Schulmedizin angewandt werden.