INSTITUT f. PHILOSOMATIK

Narben – Trojaner unserer Gesundheit

 

Arbeitsfeld: Energetik

In meiner energetischen Praxis werden Narben nur mit Hilfe des Skenar-Gerätes (Biofeedback) und Bioresonanz behandelt!!

Dieser Artikel ist Wissens- Information.

Interessenten, die medizinische Versorgung wünschen  werden an praktizierende ÄrztInnen weitergeleitet.

siehe auch> rechtliche Hinweise

 

Nur wenige Menschen bleiben von Narben verschont. Wir kennen Narben als Folge eines Sturzes in der Kindheit, eines Freizeitunfalls in der Jugend, einer Operation im späteren Leben, einer Geburt eines Kindes oder auch eines kleinen Missgeschickes beim Kochen – früher oder später sind die Ursachen und Schmerzen unserer Narben vergessen und beschäftigen uns bestenfalls noch aus kosmetischer Sicht.

Vordergründig sind Narben etwas Nützliches. Der Körper aktiviert im Falle einer Verletzung sofort einen Selbstheilungsmechanismus mit dem Ziel die Wunde zu schließen – die Narbe entsteht als Resultat dieses Prozesses.

Das Heimtückische an dieser Narbenbildung ist jedoch die Tatsache, dass die Narbe ohne Wissen des Narbenträgers auch eine schädliche Funktion mit sich bringt. Die Analogie mit dem Trojaner eines Computerprogramms ist daher durchaus zutreffend.

Narben wirken nämlich unmittelbar und negativ auf unseren Energiehaushalt und stellen so genannte Störfelder dar. Diese Störfelder unseres Energiehaushaltes führen wiederum – und dies oft erst nach Jahren – zu Schmerzsymptomen in vielfältigster Weise, meist in ganz anderen und weit entfernten Körperregionen oder Organen.

Werden nun diese Schmerzen nicht als Folgeerscheinung einer Narbenbildung diagnostiziert, werden herkömmliche Therapien scheitern bzw. nur mit einer hohen medikamentösen Dosis, wenn überhaupt gemildert werden können.

Das Energiestörfeld im Körper bleibt bestehen und erweist sich im übertragenen Sinn als Trojaner unserer Gesundheit.

 

Wie kann man sich ein solches Störfeld nun vorstellen?

 

Der Körper wird von „Energiefahrbahnen“ (Meridianen) durchzogen, in denen die Lebensenergie (Qi) fließt. Diese Bahnen haben untereinander Verbindungen durch „Nebenstrassen“, sodass die Energie sich gut im Körper verteilen kann und zur Verfügung steht, wenn man sie braucht. Ähnlich einem Straßennetz, in dem der Verkehr fließt, fließt auch die Lebensenergie in diesen Strassen. Wenn nun auf einer Hauptstrasse ein Asphaltschaden besteht, oder eine Baustelle oder ein Unfall ist, kann der Verkehr nicht fließen und es kommt auf der einen Seite zu Staus und andererseits zur Energieleere.

Man kann sich gut das Chaos vorstellen, das entsteht, wenn in Wien die Süd-Ost-Tangente 2 Fahrspuren weniger hat, der Gürtel überlastet ist oder der Matzleinsdorfer Platz umgebaut wird … Genauso verhält es sich im Körper: Ein Schaden auf der Tangente wäre mit einer großen, längs verlaufenden Bauchnarbe vergleichbar. Diese kann nun auch weit entfernt und auch Jahre oder Jahrzehnte später z. B. Kopfschmerze, Rückenbeschwerden oder andere Probleme mit auslösen.

 

Wie kann ich ein Störfeld bei mir erkennen?

 

Falls Sie therapieresistente Schmerzen oder scheinbar unbehandelbare Beschwerden haben, oder die üblichen Maßnahmen wie Medikamente, physikalische Therapie etc. nicht oder wenig ansprechen, muss nach Störfeldern gesucht werden.

Selbst Probleme der inneren Organe (Herz-Kreislauf, Lunge, Verdauungsorgane, Blase) oder auch mal Tinnitus, Unfruchtbarkeit und psychische Labilität können durch Störfelder mitbedingt sein.

Auch die einzelnen Zähne werden bestimmten Organen zugeordnet, und so macht es auch Sinn, allgemein bei Krankheiten den Zahnstatus nach den Kriterien von Störfeldern abzusuchen.

 

Die wichtigsten Kriterien sind:

 

1. Narben oder wurzelbehandelte Zähne, deren Behandlung/Operation oft Jahre oder Jahrzehnte zurückliegen. Im allgemeinen sind diese auch beschwerdefrei und in der Vergangenheit gab es keinerlei Probleme.

2. Zusätzliche Stressfaktoren lösen die Beschwerden aus.

3. Therapieresistenz dieser Beschwerden, auch bei sehr guter und anhaltender Behandlung.( Medikamente wirken nicht oder schlecht, physikalische Therapie spricht nicht an….)

4. Unklare Beschwerden.

5. Bei Infiltration* der Störfelder kommt es oft zum „Sekundenphänomen“, d. h.

Die Schmerzen lassen augenblicklich und anhaltend nach, Patienten/innen empfinden das manchmal als „unglaublich“ oder wie „ein kleines Wunder“.

 

Behandlung:

 

Wenn die Narbe behandelt wird, dann verschwinden auch die Beschwerden – oft im sog. „Sekundenphänomen“. Die Behandlung erfolgt mit Infiltration, die zwar manchmal unangenehm sein kann, aber das Behandlungsergebnis rechtfertigt diese kleine Unannehmlichkeit. Massagen, wie etwa mit dem Akupunkturstift oder Geräte zur Blockadenentfernung helfen ebenfalls, die meisten Blockaden, die durch Narben bedingt sind, sollten zur endgültigen Sanierung und anhaltenden Blockadenentfernung in einer Serie durch ÄrzInnen infiltriert werden.

Ärzte/Innen, die Neuraltherapie und/oder Akupunktur anwenden kennen dieses Phänomen und behandeln auch diese ordnungsgemäß.

 

Was ist eine Infiltration?

 

Bei einer Infiltration wird ein Vereisungsmittel mit einer Spritze und einer feinen Nadel in die Haut gespritzt, zum einen in die obersten Hautschichten, zum anderen auch in die Unterhaut. Im Falle von Narben wird direkt in die Narbe gespritzt. Da alte Narben meist unempfindlich sind, ist diese Behandlung doch erträglich, wenn auch nicht die angenehmste.

 

Was bewirkt eine Narbeninfiltration?

 

Um bei dem Beispiel der Strasse zu bleiben bewirkt eine Infiltration eine Reparatur des Straßenbelages, oder ein Aufräumen und Sanieren und Umbauen einer Unfallstelle … Dies ist auch der Grund, warum man infiltrieren sollte, denn nur durch diese Technik wird die Narbe komplett saniert und tiefgreifend blockadefrei.

Ein weiterer positiver Effekt ist die kosmetische Wirkung der Infiltration, selbst alte grobe Narben werden schöner und kleiner, ähnlich einer sanften Narbenkorrektur. Kleine, feine Narben haben dann überhaupt die Tendenz im Laufe der Zeit zu verschwinden.

Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass andere Techniken zur Entstörung zu schwach wirksam sind und daher nur eine Scheinlösung des Problems bieten, da die tieferen Schichten nicht behandelt werden.

Auch das „Sekundenphänomen“ tritt nur bei guter Infiltration ein.

 

Frische Narben – was tun gegen Störfeldbildung?

 

Was tun bei Verletzungen oder notwendigen Operationen?

In diesem Falle sollte man alle Maßnahmen für eine gute und entzündungsfreie Heilung in Anspruch nehmen. Sehr gute Erfolge bei der Wundheilung, selbst bei entzündeten Wunden und Verbrennungen bringt ein leistungsstarker Soft-Laser, mit dessen Licht die Wunden in Serie bestrahlt werden. Bei normal verheilenden Narben ist die Wundheilungszeit um ca. die Hälfte verbessert, die Narben werden wunderschön und ganz zart und entwickeln kaum die Tendenz zu Störfeldern zu werden.

 

Fallbeispiele aus der Praxis welche Folgen Narben haben können:

 

Gerade Oberbauchnarbe → Kopfschmerzen, Migräne

Gallennarbe → rechtsseitige Nackenschmerzen

Achillessehnennarbe → Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen

Kaiserschnittnarbe → Migräne, Kniegelenksschmerzen

Dammschnittnarbe → Kopfschmerzen, Übelkeit, Tinnitus, Schwindel

Verletzungsnarben am Unterarm → Herzrhythmusstörungen, Blutdruckschwankungen, psychische Belastungen, Tinnitus

Brustnarbe → Schulterschmerzen

Fußverletzungsnarben → Rückenbeschwerden

Halluxnarbe → Gesichtsschmerzen

Unfallnarben an der Innenseite des Unterschenkels → Regelbeschwerden

Unterschenkelnarbe → Schulterschmerzen

Hüftgelenksoperation → Rücken- und Nackenschmerzen, Kopfschmerzen

Nabelpiercing → Migräne

Bauchspiegelungsnarben → Kopfschmerzen, Müdigkeit

Unterbauchnarbe → Rückenschmerzen, Energielosigkeit

Halsnarbe → Trigeminusneuralgie

Handoperationsnarbe → Gesichtslähmung

Mandeloperationsnarbe → Asthma bronchiale

Hasenschartennarbe → Neuralgien

Kieferoperation → Gesichtsneuralgien

etc.

 

Hinweis: vor der Störfeldbehandlung wird jede/r Patient/In schulmedizinisch abgeklärt.